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Der Besuch der Betreuungsgruppe ist häufig die erste Entlastungsmaßnahme, die von den Angehörigen angenommen werden kann.
Jeden Mittwoch verbringen bis zu acht Erkrankte gemeinsam den Vormittag. Unter Anleitung einer Fachkraft widmen sich geschulte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Gästen.
Singen, Spielen, Klönen, Vorlesen, Bewegung (zum Beispiel Spaziergang oder Ballspiel), Kaffeetrinken und vieles mehr stärken das Selbstbewusstsein der Gäste und tragen zu ihrer Freude und damit zu einem Stück Lebensqualität bei.
Der Besuch des Erkrankten in der Betreuungsgruppe gibt den betreuenden Angehörigen die Möglichkeit, sich wieder einmal eigenen Bedürfnissen zuzuwenden. Sie können alleine, ohne Ablenkung, ihren Tätigkeiten nachgehen und durchatmen, denn sie haben die Sicherheit, dass sich der Erkrankte in guten Händen befindet.
Die Beratungsstelle ist gemäß § 45 Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz anerkannt. Sie wird finanziert aus Mitteln der Landesverbände der Pflegekassen, durch Fördermittel der Freien und Hansestadt Hamburg (Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, BSG) sowie aus Eigenmittel des Albertinen-Diakoniewerkes e.V.
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