Direkt zum Inhalt, zum Hauptmenü.
Ein erster Schritt zur Entlastung ist das persönliche Gespräch.
Die Beratungsstelle steht mit Informationen zu allen Fragen rund um die Krankheit Demenz, zu Entlastungsangeboten und Hilfsmöglichkeiten zur Verfügung.
Die Beratung ist lösungsorientiert, wird freiwillig in Anspruch genommen und ist kostenlos. Sie ist als kurzfristige, krisenorientierte oder als längerfristige, prozessorientierte Begleitung der Angehörigen angelegt.
Die Beratung ist auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt. So sind ein oder mehrere Gespräche mit Einzelnen oder Mehreren (z.B. Familienmitgliedern) möglich. Die Dauer des Beratungsprozesses bestimmen die Ratsuchenden.
Die Beratung hat u.a. das Ziel, die Kompetenz der Angehörigen und ihre Sicherheit im Umgang mit dem Erkrankten zu erweitern und zu stärken. Das heißt zum Bespiel auch, auf das veränderte Verhalten des Erkrankten zu verstehen und darauf adäquat reagieren zu können.
Die Beratungsstelle ist gemäß § 45 Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz anerkannt. Sie wird finanziert aus Mitteln der Landesverbände der Pflegekassen, durch Fördermittel der Freien und Hansestadt Hamburg (Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, BSG) sowie aus Eigenmittel des Albertinen-Diakoniewerkes e.V.
© Albertinen-Diakoniewerk e.V. | Impressum | Datenschutz | Intern