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Angehörige von Demenzkranken haben einmal monatlich die Möglichkeit, an einer unserer Gesprächsgruppen teilzunehmen.
Die Gruppen sind ein Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden und deshalb Verständnis für einander haben. Tipps von "erfahrenen Betroffenen" helfen vor allem den "Neu-hinzu-Gekommenen", mit ihrer Situation besser zurecht zu kommen.
Daneben werden in den Gruppen Informationen rund um die Krankheit vermittelt. wie zum Bespiel Hinweise zur ärztlichen Versorgung, Möglichkeiten der Beschäftigung der Erkrankten, etc. Viele Angehörige stellen in der Gruppe zum ersten Mal fest: Ich bin nicht allein mit meinen Problemen. Die Begegnung mit gleichermaßen Betroffenen ist hilfreich und trägt dazu bei, sich aus der entstandenen Isolation zu lösen.
Häufig entstehen neue Beziehungen unter den Gruppenmitgliedern, die über die Zeit des Treffens hinaus wirken. Gegenseitige Anrufe, Besuche oder gemeinsame Unternehmungen haben sich aus den Begegnungen schon entwickelt.
Die Beratungsstelle ist gemäß § 45 Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz anerkannt. Sie wird finanziert aus Mitteln der Landesverbände der Pflegekassen, durch Fördermittel der Freien und Hansestadt Hamburg (Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, BSG) sowie aus Eigenmittel des Albertinen-Diakoniewerkes e.V.
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