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Doris Reinhard
Bei keiner anderen Krankheit sind die Angehörigen und das gesamte Umfeld so mit betroffen wie bei den Demenzerkrankungen.
Diagnose Demenz! Ratlos, hilflos, ausgeliefert – so oder ähnlich beschreiben Angehörige ihre ersten Gefühle.
Was muss ich tun? Was kann mein erkrankter Angehöriger tun? Welche Unterstützung und Begleitung gibt es für mich, sind Fragen, die sich nach dem Abklingen des ersten Schocks nach Eröffnung der Diagnose, stellen.
In dieser Situation den Angehörigen und Betroffenen zur Seite zu stehen, ist die Aufgabe der Beratungsstelle. Die Sorgen und Ängste finden ein offenes Ohr. Sozialpädagogisch ausgebildete und in der Demenzarbeit erfahrene Mitarbeiterinnen stehen als Gesprächspartnerinnen zur Verfügung.
Die Leitmotive für die Arbeit der Beratungsstelle sind:
Entlastung für die Angehörigen – Wohlbefinden für die Kranken
Zur Erreichung dieser Leitmotive finden sich in der Beratungsstelle Angebote für Angehörige und Betroffene.
Es grüßt Sie herzlich
Doris Reinhard
Leiterin der Beratungsstelle Demenz
Die Beratungsstelle ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft "Angehörigenhilfe Hamburg", ein Netz von ähnlichen Angeboten für demenziell Erkrankte und deren Angehörigen.
Albertinen-Haus
Zentrum für Geriatrie u. Gerontologie
Beratungsstelle Demenz
Sellhopsweg 18-22
22459 Hamburg
Telefon: (040) 5581-1850
Fax: (040) 5581-1928
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Das Albertinen-Diakoniewerk ist mit jährlich über 80.000 Patienten, 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 190 Mio. Euro der größte diakonische Krankenhausträger in Hamburg