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Transkript zum Film "100 Jahre Albertinen"

Alle Menschen sind gleich.

Für uns ist jeder besonders!

Hamburg - moderne Metropole und traditionsbewusste Stadt.

Knapp 2 Millionen Menschen leben hier an der Elbe, wo sich in weltoffener Atmosphäre seit jeher Vergangenheit und Fortschritt vereinen.

Im Norden der Stadt, im grünen Schnelsen, liegt das heutige Stammhaus der Albertinen-Gruppe.

Nicht nur ein Krankenhaus, sondern eine Fülle von Einrichtungen bietet hier Menschen jeden Alters medizinische Hilfe und menschliche Zuwendung.

In den verschiedenen Fachabteilungen betreut das Personal jährlich tausende Patienten auf höchstem medizinischem Niveau.

Die freundliche Atmosphäre und die zeitgemäße Einrichtung der Häuser tut ein Übriges, um den Aufenthalt im Albertinen so positiv wie möglich zu gestalten.

Prof. Dr. ter Haseborg: Im Albertinen-Diakoniewerk helfen unsere 2400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mittlerweile in hundertjähriger Tradition, jährlich mehr als 65.000 Patienten.

Und sie betreuen die Bewohner in unseren Senioren-Einrichtungen sowie auch die Kinder in unseren Kindertagesstätten.

Auch im Zentrum für Geburtsmedizin stehen Menschlichkeit und Modernität an erster Stelle.

In den freundlichen Räumen dieser Station herrscht nicht nur Vertrauen in die Medizintechnik, sondern vor allem zwischen den Menschen.

Weitaus technischer, aber mit ebensoviel menschlichem Engagement, geht es in den diagnostischen Abteilungen des Krankenhauses zu.

Der Computertomograph und der Magnetresonzanztomograph helfen, auch bei komplexen Erkrankungen zu dreidimensionalen Darstellungen.

Gleich nebenan befindet sich das modern ausgestattete Herz-Intensivzentrum.

Ärzte, Schwestern und Pfleger sorgen auf der Station rund um die Uhr für die optimale Versorgung der Patienten.

Neuste Überwachungstechnik und permanente Betreuung durch das Personal gewährleisten größte Sicherheit und eine fürsorgliche Atmosphäre.

Dr. Riess: Das Hauptanliegen in unserem Herz-Zentrum ist bestmögliche und schonendste Behandlung unserer Patienten.

Dabei können wir heute durch den Einsatz moderner Herzkathetertechniken und minimalinvasiver Operationsmethoden auch sehr alten und kranken Patienten sicher helfen.

Zur Ausrüstung des Albertinen-Krankenhauses gehört der deutschlandweit erste Krankenwagen mit Telemetrie.

Die Zeit zwischen dem Eingang eines Notrufes und der Behandlung des Kranken kann dank der neuen Technik sinnvoll genutzt werden.

Wichtige medizinische Daten können per Funk aus dem Rettungswagen ins Krankenhaus übertragen werden.

So kann sich das Team bereits perfekt auf den Patienten einstellen noch bevor dieser auf der Station eintrifft.

Die Albertinen-Schule verbindet die diakonischen Traditionen mit den neusten Erkenntnissen der Pflegewissenschaft und hier wurde auch der erste Bachelor-Studiengang für Pflege entwickelt und gestartet.

Die Albertinen-Stiftung unterstützt unterdessen die Arbeit des Diakoniewerkes und fördert innovative Projekte.

Zurzeit baut sie das erste Hospiz christlicher Trägerschaft in Hamburg.

Es wird allen Menschen offen stehen, die Abschied nehmen müssen - egal welcher Herkunft oder Kultur.

Von solchen Entwicklungen konnte man zur Zeit der Gründung des Diakoniewerkes höchstens träumen.

1907 rief Albertine Assor eine neue Diakoniegemeinschaft unter dem Namen Siloah ins Leben.

1964 folgte der Umzug nach Hamburg-Schnelsen, wo das Albertinen-Krankenhaus noch heute namentlich an die Gründerin des Werkes erinnert.

Das jüngste Mitglied der Albertinen-Gruppe liegt im Nordosten der Stadt.

Das Evangelische Amalie Sieveking-Krankenhaus in Volksdorf mit den dazu gehörigen Einrichtungen.

Wie in allen Häusern des Albertinen-Diakoniewerkes herrscht auch hier eine Atmosphäre von Fachkompetenz, menschlicher Wärme und Modernität.

In den Operationsälen arbeiten hoch qualifizierte Teams mit modernsten Techniken.

Minimalinvasive Operationsmethoden reduzieren die Zeit im OP deutlich und ermöglichen dem Patienten eine schnelle und unkomplizierte Genesung.

Dr. Langwieler: Patienten die zu uns kommen, werden bereits in der Notaufnahme sowohl vom Chirurgen als auch vom Internisten gemeinsam interdisziplinär betreut.

Das ist sozusagen die Behandlung der kurzen Wege was dazu führt, dass wir bei dem Patienten gleich die richtige Weichenstellung haben, ihn gleich in die richtige Abteilung legen können: ohne lange Wartezeiten, ohne spätere Besuche und damit auch Verzögerung der Diagnostik bzw. der Therapie.

Auch die Nachsorge liegt in den Häusern des Albertinen-Diakoniewerkes in kompetenten Händen.

Wie hier auf der Station "Alstertal", kümmern sich die Mitarbeiter mit ganzem Herzen um ihre Schützlinge.

Die Ausstattung der Patientenzimmer lässt kaum Wünsche offen: Modernität und Wärme im richtigen Mischungsverhältnis.

Und das ist ein Kennzeichen, das sich auch die Mitarbeiter der Senioreneinrichtungen auf die Fahnen geschrieben haben.

In der Residenz am Wiesenkamp ebenso wie im Albertinen-Haus in Schnelsen.

Spaziergänge und soziale Kontakte werden genauso wichtig genommen wie die medizinische Betreuung.

Das große Freizeitangebot und die persönliche Nähe helfen dabei, die Lebensqualität der hier lebenden Menschen zu erhalten.

Dr. Renteln-Kruse: Das Albertinen-Haus steht für diagnostische und therapeutische Angebote für kranke alte und auch pflegebedürftige alte Menschen, mit dem Ziel die Lebensqualität zu verbessern.

Das gelingt u.A. auch durch sportliches Training unter der ständigen Aufsicht von Fachpersonal.

Zum Angebot gehören zudem spezielle Reha-Maßnahmen wie das Anziehtraining für Schlaganfallpatienten.

Prof. Dr. ter Haseborg: Als führender Gesundheitsdienstleister in Hamburg sind wir Vorreiter für neue Behandlungsformen.

Nämlich Behandlungen aus einer Hand und dies von der Geburt bis zur Palliativmedizin.

Bei uns sind Sie wirklich in besten Händen.

Und damit das so bleibt bemüht sich das Albertinen-Diakoniewerk auch weiterhin um menschliche und medizinische Lösungen für jeden Lebensabschnitt.


Nebeninhalte - Teil 2


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