Direkt zum Inhalt, zum Hauptmenü.
Bei der Spinalanästhesie wird mit einer dünnen Nadel durch die Haut am Rücken ein örtliches Betäubungsmittel im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule in die Nähe des Rückenmarks gespritzt, das die vom Rückenmark ausgehenden Nerven vorübergehend betäubt, was zu einer Gefühllosigkeit in der unteren Körperhälfte führt, so dass Operationen unterhalb des Bauchnabels durchgeführt werden können, ohne dass der Patient etwas spürt.
Dieses Narkoseverfahren ist sehr gut geeignet für alle Operationen an den Beinen (Entfernen von Krampfadern, Operationen an Knochen und Gelenken), aber auch Kaiserschnittentbindungen werden zu über 90% in dieser Technik durchgeführt.
© Albertinen-Diakoniewerk e.V. | Impressum | Datenschutz | Intern