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Mit diesem Ultraschallverfahren kann man den Fluss, Verengungen und Kalkablagerungen hirnversorgender Arterien darstellen. Grundlage dieser Methode ist der Dopplereffekt. Elektromagnetische Wellen zwischen 2 und 20 MHz werden vom Schallkopf aus gesendet und treffen auf die fließenden Blutkörperchen. Sie streuen an diesen Teilchen zurück und werden von der Sonde empfangen. Die Frequenz, die die Sonde empfängt ist kleiner als die ausgesandten, wenn das Blut von der Sonde wegfließt. Enge und verkalkte gehirnversorgende Arterien sind Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Mit Hilfe der zweidimensionalen Duplexsonografie können auch nicht verengende Kalkablagerungen an hirnversorgenden Arterien untersucht.
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