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Im neugegründeten Hodenzentrum im Albertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen werden Patienten auf einem sehr hohen Niveau behandelt. Die hohe Qualität der stationären medizinischen und pflegerischen Versorgung, der Ambulanz/Sprechstunde im Elektiven Aufnahmezentrum, im OP sowie der Leistungen der Kooperationspartner des Zentrums wurde nun gemäß DIN EN 9001:2008 erfolgreich zertifiziert. Das Albertinen Hodenzentrum Hamburg ist damit bundesweit Vorreiter.
Hodenkrebs ist eine seltene Erkrankung, von der in erster Linie junge Männer bis 45 Jahre betroffen sind. Dank moderner Therapien ist heute eine Heilung auch im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit in den meisten Fällen möglich. Allerdings bedarf die Behandlung des Hodenkrebses besonderer Erfahrung und eines speziellen Wissens um diese Krankheit. Hinzu kommt noch, dass manche Spezialuntersuchungen nur mit besonderen technischen Geräten durchgeführt werden können, die nicht überall verfügbar sind. Bei Hodenkrebs ist klar gezeigt worden, dass die Behandlung in einem spezialisierten Zentrum tatsächlich die größtmögliche Erfolgsaussicht bietet.
Im Albertinen-Hodenzentrum Hamburg werden jährlich rund 50 Patienten mit Hodentumoren behandelt. Damit gehört das Albertinen-Hodenzentrum zu den größten Zentren seiner Art in Deutschland. Ärztlicher Leiter des Hodenzentrums ist Prof. Dr. Klaus-Peter Dieckmann, der laut der Ärzteliste des Magazins Focus bundesweit zu den besten uro-onkologischen Spezialisten zählt.
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