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Der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Dr. Andreas Dressel, hat am vergangenen Mittwoch (3.8.2011) das Albertinen-Krankenhaus in Hamburg Schnelsen besucht. Er kam dort mit dem Vorstandsvorsitzenden des Albertinen-Diakoniewerks, Prof. Dr. Fokko ter Haseborg sowie Ralf Zastrau, Geschäftsführer in der Albertinen-Krankenhaus/Albertinen-Haus gGmbH, zu einem intensiven Gedankenaustausch zusammen. Dressel wurde begleitet von den Eimsbüttler Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Monika Schaal und Sabine Steppat sowie den SPD-Abgeordneten in der Bezirksversammlung Eimsbüttel, Jan Ohmer und Marc Schemmel. An dem Gespräch nahm auch die Vorsitzende der Mitarbeiter/innenvertretung in der Albertinen-Krankenhaus/Albertinen-Haus gGmbH, Sabine Jansen, teil.
Gesprächsthemen waren u.a. der Neubau des Funktionstraktes im Albertinen-Krankenhaus, die Notwendigkeit einer besseren Versorgung im Bereich der Geronto-Psychosomatik, die Busanbindung an das Albertinen-Krankenhaus und Albertinen-Haus sowie die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen und die personelle Ausstattung der Kliniken. Die Delegation zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung des Albertinen-Diakoniewerks hin zu Hamburgs größtem diakonischen Gesundheitsanbieter, das neben dem Albertinen-Krankenhaus und dem Albertinen-Haus in Hamburg-Schnelsen mit dem Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus, der Residenz am Wiesenkamp, dem Feierabendhaus sowie dem Diakonie-Hospiz-Volksdorf auch mehrere Gesundheitseinrichtungen in Hamburg-Volksdorf betreibt. Dressel: „Ich freue mich, dass Albertinen neben dem großen Angebot an Hochleistungsmedizin sehr bewusst diakonische Akzente in seiner Arbeit setzt, etwa durch die neu eröffnete Palliativeinheit im Albertinen-Krankenhaus.“ Ter Haseborg hob die Notwendigkeit eines Dialogs mit der Politik hervor: „Insofern begrüße ich die Initiative von Dr. Dressel sehr, sich in direkten Gesprächen vor Ort darüber zu informieren, wo der Schuh drückt. Ich freue mich auf die Fortsetzung der Gespräche.“
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