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Im Rahmen des Darmkrebsmonats März bieten Experten aus den Bereichen Gastroenterologie und Bauchchirurgie in Zusammenarbeit mit der Stiftung LebensBlicke am kommenden Mittwoch, den 2. März eine Telefonsprechstunde an, in der sich Bürgerinnen und Bürger über das Thema Darmkrebs informieren können.
Von 16-18 Uhr beantworten Prof. Dr. Guntram Lock, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin im Albertinen-Krankenhaus, Dr. Thies Daniels, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral und Tumorchirurgie im Albertinen-Krankenhaus und Leiter des Albertinen-Darmzentrums sowie der niedergelassene Gastroenterologe Prof. Dr. Thomas Lingenfelser unter der Telefonnummer 040 55 88-2810 alle Fragen zur Vorbeugung, Früherkennung und Therapie von Darmkrebs.
Hintergrund:
Darmkrebs ist weltweit einer der häufigsten bösartigen Tumoren. Er wird mit etwa 70.000 Neuerkrankungen pro Jahr in der Bundesrepublik Deutschland nur noch vom Lungenkrebs übertroffen und ist der weitaus häufigste Tumor des Verdauungskanals. In Deutschland sterben daran pro Jahr etwa 30.000 Menschen. Die Zahl hat sich seit 1962 mehr als verdreifacht.
Die Diagnose stellt aber kein unausweichliches Schicksal dar, denn sie lässt sich vermeiden! Das Auftreten von Darmkrebs nimmt ab dem 50. Lebensjahr deutlich zu. Daher übernehmen alle Krankenkassen ab dem 50.Lebensjahr die Kosten für die Vorsorgeuntersuchung gegen Darmkrebs.
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