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Pressemitteilung

04.03.2011 | Ensemble "Zwei plus Eins" im Albertinen-Haus
Tango und Musette zwischen Melancholie und Lebensfreude

Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe und Zuneigung. "Dieses Gefühl ist ohne Verfallsdatum", weiß die Sängerin und Moderatorin Karin Tschamper. Am Freitag, dem 18. März 2011, um 15 Uhr führt sie die Zuhörer im Albertinen-Haus (Sellhopsweg 18-22, Schnelsen) durch eine Welt sehnsuchtsvoller Tangolieder und verträumter Musette-Melodien. Zwischen Melancholie und Lebensfreude bewegt sich auch das Akkordeon-Spiel der in Hamburg lebenden Künstler Jurij Kandelja aus Moldawien und Wladimir Keil aus Kasachstan, die ihr dabei virtuos zur Seite stehen. Die beiden Musiker präsentieren darüber hinaus eindrückliche Instrumentalstücke unter anderem des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla - ein Programm nicht nur für Romantiker, aber besonders für diese.

Der Eintritt ist frei, eine Spende nach eigenem Ermessen sehr willkommen.


Nebeninhalte - Teil 2

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