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Pressemitteilung

22.10.2010 | Albertinen-Krankenhaus
MedizinKompakt am 3. November: Hüftprobleme – Wann ist eine OP sinnvoll?

Das Albertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen lädt sehr herzlich ein zu einer weiteren Veranstaltung der Reihe „MedizinKompakt“. Am 3. November 2010 referieren Frau Dr. Marietta Jansen, Leitende Ärztin für Unfallchirurgie in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Albertinen-Krankenhaus sowie Dr. Oliver Dierk, Leitender Arzt der Orthopädie in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Albertinen-Krankenhaus zum Thema: „Hüftprobleme – Wann ist eine OP sinnvoll?“
Ein künstliches Hüftgelenk kann auch noch im hohen Lebensalter eingesetzt werden. Auch die Heilungszeiten unterscheiden sich nicht wesentlich vom jüngeren Patienten. Die Operation dauert kaum eine Stunde. Der Krankenhausaufenthalt beträgt meist eine Woche und die Rehabilitation 2-3 Wochen. Dann gehen die meisten Patienten bereits wieder ohne Gehstützen und können auch schon wieder Autofahren. Bei den guten Langzeitergebnissen der Endoprothetik ist ein Aufschieben oder Abwarten meist nur leidensverlängernd. Denn die Alternativen zur Operation sind begrenzt und bieten wenig Perspektive: Es bleiben meist nur der Stock oder Unterarmgehstützen, der Rollator und die Schmerztherapie. Eine endoprothetische Operation bringt demgegenüber natürlich ein deutliches Mehr an zurückgewonnener Lebensqualität. Wann aber ist eine OP sinnvoll? Die Experten aus dem Albertinen-Krankenhaus geben an diesem Abend Auskunft.

Die Veranstaltung findet statt am 3. November im Albertinen-Krankenhaus, Süntelstraße 11a in 22457 Hamburg. Der Beginn ist 19 Uhr.

Im Anschluss besteht Gelegenheit, mit den Experten bei einem kleinen Imbiss ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Nebeninhalte - Teil 2

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