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Im Rahmen des deutschlandweiten Tags der Endometriose bieten Experten aus dem zertifizierten Endometriosezentrum des Albertinen-Krankenhauses am kommenden Donnerstag, den 29. September, eine Telefonsprechstunde an.
Von 16-18 Uhr beantworten Dr. Ingo von Leffern, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen-Krankenhaus und Direktor der Albertinen-Frauenkliniken sowie Dr. Heike Zuber, Oberärztin in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen-Krankenhaus, unter der Telefonnummer 040 55 88-2810 alle Fragen zur Diagnose und Behandlung der Endometriose. Auch eine Anfrage per E-Mail ist möglich: endometriosezentrum-hamburg@albertinen.de
Endometriose ist eine häufige Erkrankung von Frauen im zeugungsfähigen Alter, die sich häufig als Regelschmerz äußert. Allein in Deutschland leiden nach Angaben der Europäischen Endometriose Liga etwa sechs Millionen Frauen an Endometriose, oftmals, ohne es zu wissen. Durchschnittlich vergehen etwa sechs Jahre vom Anfang der Beschwerden bis zur Diagnosestellung.
Es handelt sich bei der Endometriose um eine gutartige Erkrankung, die gleichwohl tückisch ist: Denn sie verursacht nicht allein Schmerzen, sondern ist oftmals auch verantwortlich für einen unerfüllten Kinderwunsch. Zudem kann sie sich immer weiter ausbreiten, wenn nichts dagegen unternommen wird.
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