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Pressemitteilung

23.08.2010 | Lesung im Albertinen-Haus
"Die Fälle der Schwester Inge", ... denn das Leben erzählt die schönsten Geschichten

Reden, Zuhören, Zeit schenken - ein Plädoyer für das Ehrenamt und Mitmenschlichkeit ist das Buch "Die Fälle der Schwester Inge". Am Dienstag, dem 31. August 2010, um 16 Uhr liest die charismatische Autorin Inge Schlüter, Gemeindekrankenschwester in Eimsbüttel, im Albertinen-Haus (Sellhopsweg 18-22, 22459 Hamburg) aus ihren Erinnerungen an 40 Jahre Soziales Engagement mit Herz.

Komisches, Tragisches, Besonderes und ganz Alltägliches hat sie im Laufe ihrer Dienstjahre mit Erwachsenen, Kindern, alten und kranken Menschen erlebt und auf Anregung aus ihrem Freundeskreis schließlich zu Papier gebracht. Ihre Geschichten spiegeln das Leben, seine Höhen und Tiefen, mit einem Augenzwinkern wider. Inge Schlüter spricht von ihrer Tätigkeit als Berufung, der Berufung zu helfen. Auch nach ihrer Pensionierung engagiert sich die heute 75 Jahre junge Seniorin weiter. "Für jeden gibt es Möglichkeiten zu helfen, oft direkt vor unserer Haustür - wir müssen nur hinsehen und loslegen", so lautet ganz pragmatisch ihr Motto.

Inge Schlüter wurde für ihr vielfältiges Wirken im vergangenen Jahr mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Über die Autorin: Inge Schlüter wurde 1935 in Pommern geboren. 1945 flüchtete sie mit ihrer Mutter und drei Geschwistern nach Hamburg, 1950 zog sie nach Schleswig-Holstein um. Nach ihrer Ausbildung zur examinierten Krankenschwester arbeitete sie ab 1958 mehrere Jahre im AK Barmbek. Seit 1968 ist sie als Gemeindekrankenschwester in Eimsbüttel tätig.

Der Eintritt zur Lesung ist frei.


Nebeninhalte - Teil 2

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