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Pressemitteilung

05.04.2011 | Großes Familienfest in der Residenz am Wiesenkamp
Der rüstige Bewohner, Walter Knorr, wird 100

„Das lässt sich nicht aufhalten!“, sagt Walter Knorr lachend, wenn er auf seinen bevorstehenden 100. Geburtstag am 17. April 2011 angesprochen wird. Seinen besonderen Geburtstag feiert Herr Knorr im Kreise seiner Familie. „Ein recht großer Kreis“, wie er schmunzelnd meint. „Immerhin habe ich drei Söhne, die haben wieder Kinder und so weiter!“

Geboren wurde Herr Knorr am 17. April 1911 als mittleres Kind in einem kleinen Dorf im damaligen Königreich Sachsen. Um eine weiterführende Schule besuchen zu können, zog Herr Knorr als junger Mann in die Kreisstadt Mittweida. Damals wie heute ist die Stadt für seine technische Hochschule bekannt. Zu der Zeit, als Herr Knorr das sog. „Technikum“ besuchte, war diese Hochschule die größte private Ingenieurschule Deutschlands. Seine Ausbildung finanzierte Herr Knorr mit mehreren Nebenjobs. Später wurde er leitender Konstrukteur in einer Maschinenfabrik und zog wegen seines Berufes nach Dresden und anschließend nach Hamburg.

Seine Ehefrau allerdings kannte er bereits aus Kindertagen: Sie stammte - wie er - aus dem kleinen Dorf in Sachsen. Sie war ihm eine große Unterstützung, als er das Ingenieurbüro aufbaute.

Vor neun Jahren zog der rüstige Rentner in die Volksdorfer Residenz am Wiesenkamp. Sich geistig fit zu halten ist ihm sehr wichtig. So erledigt Herr Knorr seine Buchhaltung noch immer selbst am eigenen Computer. Und im Alter von 99 Jahren hat er just die Organisation der regelmäßigen Skat-Runde abgegeben. „Das sollen ruhig mal die Jüngeren machen“, sagt er. „Man muss auch delegieren können!“


Nebeninhalte - Teil 2

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