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Sehr oft werden demenziell erkrankte Menschen von ihren Angehörigen zu Hause versorgt. Wenn die Angehörigen jedoch in höherem Lebensalter oder selbst krank sind, wenn sie einer Arbeit nachgehen, dann kommen sie dabei an ihre Grenzen. In diesen oder anderen Fällen können eine Tagespflege, eine Wohngemeinschaft oder ein Pflegeheim eine geeignete Betreuungsform für den Demenzkranken darstellen und den Angehörigen entlasten. Wie sollte eine Einrichtung aussehen, der ich mein erkranktes Familienmitglied anvertrauen möchte? Gibt es ‚Gütekriterien’ für Pflegeeinrichtungen? Wie sind sie ggf. zu erkennen?
Am Montag, dem 21. November 2011, um 18.30 Uhr erläutert Sandra Eisenberg, Deutsche Expertengruppe Dementenbetreuung e.V., in der Vortragsreihe „Demenz geht uns alle an“ im Albertinen-Haus (Sellhopsweg 18-22, Schnelsen), den Entscheidungsprozess pflegender Angehöriger für eine bestmögliche Betreuung. Sie sensibilisiert dabei unter anderem für die Frage „Was ist konkret für meinen erkrankten Angehörigen wichtig und richtig und warum?“.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei, eine Spende wird gerne entgegengenommen. Weiterführende Informationen sowie das vollständige Vortragsprogramm unter www.albertinen.de
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