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Die meisten demenziell erkrankten Menschen werden zu Hause von nahen Angehörigen betreut und versorgt. Das bedeutet Beaufsichtigung und Betreuung rund um die Uhr, eine 24-Stunden-Aufgabe. Die Belastungen aus der intensiven Pflegetätigkeit werden oft unterschätzt und führen nicht selten dazu, dass die pflegenden Angehörigen selbst erkranken. Darum ist es wichtig, rechtzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen. Am Montag, dem 17. Oktober, um 18.30 Uhr informieren die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Demenz, Doris Reinhard und Andrea Bendicks-Leßmann, im Rahmen der Vortragsreihe „Demenz geht uns alle an“ im Albertinen-Haus (Sellhopsweg 18-22, Schnelsen) über die verschiedenen Hilfs- und Entlastungsmöglichkeiten. Wo finde ich die entsprechenden Angebote? Wie kann ich sie finanzieren? Diese und andere Fragen werden von den Expertinnen konkret und kompetent beantwortet.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei, eine Spende wird gerne entgegengenommen. Weiterführende Informationen erhalten Interessierte bei der Beratungsstelle Demenz.
Nachfolgend das vollständige Vortragsprogramm:
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