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In der Urologie werden Krankheiten des Harntraktes und der männlichen Genitalorgane behandelt. Dabei handelt es sich um Erkrankungen der Nieren, der Harnleiter, der Blase und der Harnröhre, sowie um die krankhaften Zustände an Prostata, Hoden und Penis.
Prof. Dr. Klaus-Peter Dieckmann
In der Urologie werden Frauen, Männer und Kinder behandelt; eine Beschränkung auf bestimmte Altersgruppen oder auf ein bestimmtes Geschlecht gibt es nicht.
Unter den sogenannten "Volkskrankheiten" – dies sind die zahlenmäßig wichtigsten Krankheiten in unserer Bevölkerung – sind viele urologische Erkrankungen zu finden. Einige Beispiele: Der Prostatakrebs ist die häufigste aller Krebserkrankungen des Mannes. Circa 10 bis 15 Prozent aller Menschen in Deutschland mussten schon einmal wegen eines Nierensteinleidens behandelt werden. Circa 60 bis 80 Prozent aller Männer haben im Alter von über 60 Jahren eine gutartig vergrößerte Prostata.
Das Ziel unserer Klinik ist es, unsere Patienten auf dem besten medizinisch-ärztlichen Qualitätsniveau zu versorgen. Unser Augenmerk richtet sich nicht nur auf anspruchsvolle Technik sondern vor allem auf die menschlichen Befindlichkeiten unserer Patienten. Kurz gesagt, uns geht es um eine "Urologie mit Herz".
Das Team der Klinik für Urologie des Albertinen-Krankenhauses
Daher bemühen wir uns auch, wenn einmal Kinder stationär behandelt werden müssen, die Mutter oder den Vater im Zimmer des Kindes unterzubringen. Weitere Informationen zur Unterbringung finden Sie in den Informationen für Patienten des Albertinen-Krankenhauses.
Es grüßt Sie herzlich
Prof. Dr. med. Klaus-Peter Dieckmann
Chefarzt
Albertinen-Krankenhaus
Klinik für Urologie
Süntelstraße 11a
22457 Hamburg
Telefon: (040) 5588-2253
Fax: (040) 5588-2381
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