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Das Albertinen-Krankenhaus versorgt über 21.000 stationäre Patienten pro Jahr, von denen 60 Prozent geplant und 40 Prozent als Notfälle aufgenommen werden.
Bei Notfällen steht die sofortige Versorgung und die Einleitung weiterer Diagnostik- und Therapiemaßnahmen im Vordergrund, während bei einer geplanten Aufnahme (elektiven Aufnahme) der Behandlungstermin in Absprache zwischen Patient und Fachabteilung ausgewählt werden kann (elektiv = wählbar).
Die Planung berücksichtigt die Zusammenarbeit verschiedener Bereiche wie Station, Diagnostik, Operationssaal oder Intensivstation mit dem Ziel, einbestellten Patienten sowie Notfallpatienten einen möglichst reibungslosen, sicheren und angenehmen Behandlungsverlauf zukommen zu lassen.
Damit die Aufnahme möglichst rasch und reibungslos verläuft und Sie sich bei uns wohl fühlen, haben wir nachfolgende Checklisten zusammengestellt, was Sie alles mitbringen sollten:
Je nachdem, wie lange Ihr Aufenthalt geplant ist, denken Sie bitte an:
Am Tag Ihrer geplanten Aufnahme melden Sie sich bitte zunächst in unserem Patientenempfang in der Eingangshalle (Haupteingang) an.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 06:45 Uhr bis 16:00 Uhr
In Notfällen wenden Sie sich bitte direkt an die Notaufnahme. Die Notaufnahme ist rund um die Uhr besetzt.
Im Patientenempfang erhalten Sie Informationen über das Krankenhaus, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie Wahlleistungen und -anträge. Mit der ausgehändigten Patientenakte gehen Sie bitte nach der Anmeldung auf die Station, auf der Sie aufgenommen werden und melden sich dort am Stationsstützpunkt.
Benötigen Sie Hilfe beim Transport Ihres Gepäcks oder finden den Weg allein nicht? Unser Lotsendienst hält sich werktags von 8:00 bis 16:00 Uhr in der Empfangshalle bereit, um Sie zur Aufnahme und zu den Stationen zu begleiten.
Selbstverständlich werden Sie bei uns so gut versorgt, wie es in unseren Kräften steht. Da spielt es keine Rolle, ob Sie gesetzlich oder privat versichert sind.
Aber wenn Sie privat versichert sind, eine Zusatzversicherung haben oder für zusätzliche Kosten selbst aufkommen wollen, dann haben Sie – je nach Ihren Versicherungsbedingungen – verschiedene Wahlmöglichkeiten: Sie können sich von unseren Chefärzten persönlich versorgen und sich in einem Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer unterbringen lassen.
Sollten Sie nicht sicher sein, welche Zusatzleistungen Ihre Krankenkasse übernimmt, klären unsere Mitarbeiter im Patientenempfang das gern für Sie. Wenn Sie während Ihres Aufenthalts Ihre Entscheidung über Art und Umfang der Zusatzleistungen ändern möchten, ist das natürlich jederzeit möglich.
Unsere generelle Bitte ist: Bringen Sie möglichst nur das Nötigste an Wertsachen und Bargeld mit ins Krankenhaus.
Bei einem so großen und jederzeit geöffnetem Haus lässt sich nie ausschließen, dass möglicherweise "ungebetene Gäste" unterwegs sind.
Wir bieten Ihnen an, Wertsachen im "Patientenservice" zu hinterlegen. Dort sind Sie bis maximal 850 Euro versichert. Für das Nötigste – zum Beispiel geringe Mengen Bargeld für den "Kioskbedarf" – gibt es in Ihrem Schrank auf Station ein kleines Schließfach.
Für den täglichen Bedarf empfiehlt es sich, ein wenig Bargeld mitzubringen oder mitbringen zu lassen.
Die bei der Entlassung fällige Krankenhaus-Eigenbeteiligung können Sie aber mit Electronic-cash – also mit EC-Karte und PIN – bezahlen.
In unserem Haus arbeiten viele freiwillige HelferInnen der Evangelischen Krankenhaushilfe, die sogenannten Grünen Damen und Herren.
Wenn Sie es wünschen, begleiten Sie die "Grünen" gern auf Station, bei Bedarf auch im Rollstuhl. Sie haben Zugang zu den großen Bettenfahrstühlen und verfügen über Rollstühle und Handwagen, die den Transport erleichtern. Die Damen und Herren nehmen sich auch Ihres Gepäcks an und helfen gern beim Kofferauspacken und beim "häuslich Einrichten".
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