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Albertinen-Krankenhaus
Die Geschichte des Albertinen-Krankenhauses
1964 Albertinen-Krankenhaus
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1964
Eröffnung des Albertinen-Krankenhauses, 1. Bauabschnitt mit 210 Betten.
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1970
Eröffnung des 2. Bauabschnittes des Krankenhauses (nun 420 Planbetten) und Betriebskindergarten (60 Plätze, dann 90 Plätze). Umstellung der Schwesternschaft von der traditionellen Mutterhausform zum Diakonieverband.
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1975
Entstehung des Gemeindezentrums "Kirche am Krankenhaus"
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1977
Die Krankenpflegeschule nimmt ein eigenes Schulgebäude in Betrieb (Hogenfelder Str. 23)
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1980
Eröffnung des Altenzentrums, später Albertinen-Haus, am Sellhopsweg 18-22 mit Altenwohnanlage, medizinisch-geriatrischer Klinik und Pflegeheim
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1988
Einweihung eines neuen Funktionstraktes für das Krankenhaus
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1991
Die herzchirurgische Abteilung nimmt die Arbeit auf
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2000
Erweiterung der bestehenden Bettenhäuser um zwei sechsgeschossige Flügelbauten. Grundlegende Modernierung aller Stationen dieser Bettenhäuser
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2003
Eröffnung der Ambulanten Geriatrischen Rehabilitation am Standort Albertinen-Haus
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2003
Eröffnung einer neuen orthopädischen Abteilung
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2003
Eröffnung der neuen Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie (Sektorale Psychiatrie)
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2004
Eröffnung des Max Herz-Hauses, Bundesmodelleinrichtung für demenzkranke Menschen
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2005
Neubau und Umzug der Pflegeschule in den Sellhopsweg 18-22.
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2006
Umzug der Psychiatrie in den fertiggestellten Erweiterungsbau, in dem sich auch
die erste stationäre Herz-Reha in Hamburg befindet
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2007
Albertinen-Krankenhaus und Albertinen-Haus werden in der Albertinen-Krankenhaus/Albertinen-Haus gemeinnützige GmbH zusammengefasst
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2008
Aufbau eines Tumorzentrums und der Sportorthopädie am Albertinen-Krankenhaus
Nebeninhalte - Teil 2
Albertinen-Krankenhaus
Haupteingang: Hogenfelder Str. 22
Süntelstraße 11a
22457 Hamburg
Telefon: (040) 5588-1
Fax: (040) 5588-2209
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