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Wie entsteht eine Demenz? Wie macht sie sich bemerkbar? Kann sie sicher diagnostiziert werden? Und welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es derzeit? Viele Fragen, die Privat-Dozent Dr. Alexander Rösler, Leitender Oberarzt der Medizinisch-Geriatrischen Klinik des Albertinen-Hauses, kompetent zu beantworten weiß. Am Montag, dem 19. Oktober 2009, ab 18.30 Uhr vermittelt er einen Einblick in die Funktionsweise des Gehirns und zeigt dabei die natürlichen Veränderungen auf, die mit dem Alterungsprozess einhergehen, und die Störungen, die zu einer Demenzerkrankung führen können.
Sein Vortrag bildet den Auftakt zu einer neuen Reihe "Demenz geht uns alle an" mit aktuellen Informationen für Betroffene und Interessierte. Die Veranstaltungen finden bis März 2010 regelmäßig einmal im Monat immer an einem Montag um 18.30 Uhr im Albertinen-Haus statt.
Der Begriff "Demenz" bezeichnet Erkrankungen, bei denen Gedächtnisleistung und Denkvermögen abnehmen. Bei der häufigsten Demenz-Erkrankung, dem so genannten Alzheimer, führt der fortschreitende geistige Verfall zu einem unwiderruflichen Verlust der Identität. Mehr als eine Million Menschen sind in Deutschland mittlerweile von einer Demenz betroffen, Tendenz weiter steigend.
In Zusammenarbeit mit Experten unterschiedlicher Fachbereiche wurde die umfassende Themenreihe zusammengestellt. Die Vortragsabende informieren über die Krankheit und ihre Auswirkungen, über Hilfen bei der Bewältigung der vielfältigen Probleme und Entlastungsangebote und bieten darüber hinaus eine wertvolle Plattform für den Erfahrungsaustausch.
Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Weiterführende Informationen sowie das vollständige Vortragsprogramm erhalten Interessierte in der Beratungsstelle Demenz: Tel. 040/ 55 81-1850 oder per Email
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