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Der Beginn wird häufig übersehen. Eine kleine Vergesslichkeit hier, ein sprachlicher Aussetzer dort. Die Krankheit schleicht sich fast unbemerkt ein. Unscheinbar. Unvermittelt. Unheilbar. Demenz. Unter dem Titel "Der schleichende Abschied" spürt Pastor und Trauerbegleiter Axel ter Haseborg am Montag, dem 22. Februar, um 18.30 Uhr im Albertinen-Haus der Hirnerkrankung in eindrücklichen Bildern nach: Demenz als der Tod, der im Leben Raum greift. Zuerst unauffällig, schließlich mit ungeheurer Wucht. Er trifft nicht nur den Kranken, sondern sein gesamtes Beziehungsumfeld. Kaum vorstellbar. Was bleibt vom Menschen, der seine Persönlichkeit verliert? Pastor ter Haseborg geht diesen Gedanken gemeinsam mit den Teilnehmenden auf den Grund.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Weiterführende Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte in der Beratungsstelle Demenz.
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